Frisch und Gesund füttern – trotz Platzmangel? Geht das?

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Hundehaltung hat viel mit Management zu tun. Zeitmanagement um alles unter einem Hut zu bekommen, Gefahrenmanagement wenn uneinsichtige Hundehalter am Horizont auftauchen und natürlich Management was das Futter seines Hundes angeht.

Wer viel wert auf artgerechtes und naturnahes Futter legt, investiert nicht nur viel Zeit und Geld sondern auch viel Platz. Klar, ich spreche vom Barfen.

Gerne würde ich auch Barfen. Also richtig, mit allem Pipapo (ich kenne leider auch Hundehalter, die einen Haufen Fleisch und ne ganze Möhre im Napf als Barfen bezeichnen). Schließlich soll dies die gesündeste und naturnahste Form der Hundeernährung sein. Klar, darüber streiten sich die Geister aber darum soll es in diesem Artikel gar nicht gehen. Und wie schon gesagt, es kostet nicht nur mehr Geld sondern auch mehr Zeit. Und Platz.

Portionierte Barf Dosen nehmen ne Menge Platz weg. Und wer nur einen Gefrierschrank hat, hat es echt schwer. Entweder öfter in der Küche stehen oder für sich selbst weniger Bunkern. Ein Zwiespalt.

Aber wie gut, dass Frostfutter Perleberg von K&K Petfood da für Abhilfe gesorgt hat. Sie haben das sogenannte BAF to Go auf den Markt gebracht. BAF to Go sind Rohstoffe wie z.B. Herz, Muskel und Pansen, die bereits vorgegart sind und durch die besondere Verpackungsform bis zu zwei Jahre haltbar sind – ganz ohne Kühlung. So hat sich dann auch die Frage nach dem Urlaubsfutter geklärt. Perfekt oder?

 

Wir durften das Futter im Rahmen eines Testpaketes ausgiebig testen. Inuki und Skadi haben sich natürlich mächtig gefreut. Ich mein, schließlich geht es um Futter. Für die beiden ist es egal ob BAF to Go oder richtiges Barf aus dem Froster ist. Hauptsache es ist im Napf.

Zugegeben, der typische Geruch von Pansen und dergleichen kommt auch durch die verschweißten Packungen durch. Wir haben also unsere Päckchen in einem Müllsack gelagert, damit es nicht allzu herb in unserem Vorratsraum riecht. Mittlerweile ist der Geruch gänzlich verschwunden, er verfliegt also nach einer Weile (zum Glück).

Angereichert mit Gemüse, Obst und Öl ist eine komplette, vollwertige Mahlzeit geschaffen. Ich muss, glaub ich, nicht erwähnen, dass sie das Futter inhaliert haben, oder? Ich denke, das liegt an daran, dass es vorgegart ist. Bei richtig rohem Fleisch hat Skadi schon mal ein langes Gesicht gezogen. Bei dem BAF so gar nicht.

Nach den ersten Portionen hat Inuki etwas mehr gepupst als sonst. Aber das lag wohl an der Umstellung von Trockenfutter auf BAF und hat sich ziemlich zügig wieder eingestellt. Der Output selbst unauffällig wie eh und je.

Ich bin richtig zufrieden mit dem BAF to GO Päckchen und könnte mir auch vorstellen, dies als Hauptmahlzeit zu füttern. Klare Empfehlung dafür :)

 

Werbung: Dieser Artikel ist in liebevoller Zusammenarbeit mit Frostfutter Perleberg entstanden

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